Kontakt

Ansprechpartnerinnen

Thekla Lorenz

Fon: 0511 1268 252

Sabrina Crzan

Fon: 0511 1268 264

Projektziel

Mit dem Projekt Schutz vor sexualisierter Gewalt von Kindern und Jugendlichen im Sport: Prävention, Intervention, Handlungskompetenz soll in der gesamten Sportorganisation ein Klima hergestellt und nachhaltig gefestigt werden, das sowohl Mitarbeitende des Sports in die Lage versetzt, qualifiziert präventiv zu handeln, als auch Betroffene zum Reden ermutigt. Das Projekt ist so angelegt, dass sich präventive Ansätze in der Laufzeit in den einzelnen Abteilungen des LandesSportBundes verstetigen und sich so zu einer Querschnittsaufgabe verdinglichen.

Projektverantwortliche

Projektträger ist der LSB. Die Steuerung des Projektes obliegt im personellen, politischen und strategischen Bereich dem LSB-Vorstandsvorsitzenden, in der inhaltlichen Ausgestaltung der Sportjugend Niedrsachsen. Die Projektleitung ist bei der Teamleitung Jugendpolitische Grundsatzfragen/Jugendarbeit, Abteilung Sportjugend angesiedelt.

Die Projektdauer

beträgt 10 Jahre und läuft bis 2020.

Wir unterstützen Sie durch

die Bereitstellung von Informationen zum Thema und zielgruppenspezifische Aus-, Fort- und Weiterbildungen für

    Funktionsträgerinnen und -träger aus Vorständen,

    Vereinsmanagerinnen und Vereinsmanager,

    Übungsleiterinnen und Übungsleiter, Trainerinnen und Trainer,

    Jugendleiterinnen und Jugendleiter,

    Lehrreferentinnen und Lehrreferenten,

    hauptberufliche Sportlehrkräfte,

    Leiterinnen und Leiter sowie Betreuerinnen und Betreuer von Freizeiten,

    Informations-, Lehrgangsmaterialien und -medien,

    die Entwicklung von Medien für Kinder und Jugendliche, in denen ihre Rechte und Möglichkeiten der Hilfestellung kommuniziert werden.

Wir beraten und begleiten Sie in der

    Behandlung grundsätzlicher Fragen zu diesem Thema,

    Entwicklung und Umsetzung einer Verhaltensrichtlinie zum Schutz vor sexualisierter Gewalt in

       Ihrem Sportverein, Sportbund oder Landesfachverband,

  Erarbeitung von Verhaltens- und Verfahrensregeln für Ihre Ferienfreizeit,

  Entwicklung von Ablaufverfahren im Umgang mit Verdachtsfällen auf sexualisierte Gewalt,

  Erarbeitung und Installierung eines geeigneten Beschwerdemanagements,

  Herstellung von Kooperationen und Arbeitszusammenhängen mit Beratungseinrichtungen vor Ort.